12. April 1989 - zwei Filme von Krzysztof Kieslowski
Mit C. im Fischrestaurant, dann spazieren und noch in der Eisbar.
Schließlich 3 1/2 Stunden Film bei den Polen. 
Der erste Film ist recht gut: Zum Problem der alltäglichen Gewalt, des brutalen Verbrechens und der Menschlichkeit des Verbrechers. (Erinnert an den sowjetischen Dokfilm über den Doppelmörder.)
Der zweite Film war mehr ein Salonstück: Der Zusammenprall des Liebenden mit der Nichtliebenden - es war aber dieser Ansatz nicht groß genug bewältigt. Sexuell animierend die Szene, als sie - nackt unter ihrem Kittel - mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Füßen hockt. Er streichelt schüchtern ihre Knie und Schenkel und wandert furchtsam, zögerndmit seinen Händen zur Mitte. Sie sagt, daß sie da drinnen feucht sei. Der suggestive Moment: Ihr die Hand auf die geöffnete feuchte Votze zu legen. Oder sie in dieser Haltung vorsichtig auf den Rücken legen und mit der Zunge eindringen. Für ihn - 19-jährig- der unübersteigbare Punkt.