Archive for Oktober, 2009

04. Oktober 1989 – Wat ne scheene Seite!

Sonntag, Oktober 18th, 2009

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03. Oktober 1989 – Ausreise der Botschaftsbesetzer

Sonntag, Oktober 18th, 2009


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Die politischen Ereignisse nach der Abreise der 6 T Botschaftsbesetzer in Prag und Warschau überstürzen sich. Schon sollen wieder mehr als 1 T. in diesen Botschaften sein. Offensichtlich hat man sich von westlicher Seite nicht an die Absprachen gehalten, die Botschaften zumindest zeitweise zu schließen. Wie oft müssen wir noch erleben, daß es hier um Klassenkampf geht und nicht um Kabinettpolitik. Das was Honecker unter Dialog verstand – Dialog der erlauchten Häupter, die bei sich zu Hause machen, was sie wollen – das funktioniert eben nicht.

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Viele Polemiken mit C. zur aktuellen Politik, oft sehr scharf und wenig konstruktiv. C.s negative Freude am “immer schlimmer” liegt mir fern. Für mich gibt es Revolution, Fortschritt, Sozialismus in der DDR. Für sie nicht.

In Leipzig habe es am Montagabend wieder eine Demonstration gegeben. Der Westen sprach von 10 T Leuten.

Vergangene Woche erzählte A., daß sie mit Nasdala auch über mich ins Gespräch gekommen sei. Sie sagte, daß sie nur Bestes von mir gesagt habe. Sie habe mich als einen “aufrichtigen Kommunisten” bezeichnet. N., so ihr Eindruck, sei offensichtlich über mich voreingestellt gewesen… (Davon bin ich ohnehin absolut überzeugt.) Das Gespräch begann wohl damit, daß N. seine Hochachtung vor meinem Training mit dem Lehrgang ausdrückte.

02. Oktober 1989 – ein Sohn-Vater-Briefwechsel in unruhiger Zeit

Samstag, Oktober 17th, 2009

Hallo Vater!

… Zwei Wochen Studium liegen nun schon hinter mir, und es läßt sich alles ganz gut an….Ich habe ja immerhin die Armee hinter mich gebracht. Man ist froh, wenn es vorbei ist, obwohl es mir wirklich nicht schlecht ging. Ich war in Seddin, Nähe Potsdam, und hauptsächlich waren wir bei der Deutschen Reichsbahn im Gleisbau, sind also im Prinzip arbeiten gegangen. Natürlich formt die Armee aber auch, und der Kontakt mit den meist um 3-5 Jahre älteren Kollegen hat mir doch eine Menge gegeben. Bestes Zeichen ist, daß trotz negativer Erfahrungen und Erlebnisse die Zeit doch recht schnell verging. Und nicht zuletzt hatte ich natürlich äußerst günstige Bedingungen für die Heimfahrt. Danach war ich noch 2 ½ Monate arbeiten. Über einen Freund habe ich bei den Theaterwerkstätten der Deutschen Staatsoper begonnen. Ich hatte zwar nur Kulissen zu schieben und sonstige Transportaufgaben zu erledigen, aber es war natürlich ganz interessant.

Und in der letzten Augustwoche bin ich noch nach Ungarn gefahren (und zurückgekommen). 4 Tage Budapest, 3 Tage Balaton, geschlafen auf dem Bahnhof. Budapest war für mich nach 3 Tagen schon so belastend, daß ich merkte, was man an unserem Berlin hat. Laut, voll Verkehr und Hektik und mit wenig Grün. Teuer ist Ungarn für uns ja nun sowieso, mich interessierten nur die Plattenläden. Balaton war dagegen paradiesisch, wenn auch das Wetter schlechter wurde. Vom ganzen Ausreiserrummel hat man dort am allerwenigsten mitbekommen, DDR-Bürger traf man sowieso auf Schritt und Tritt.

Ja und nun hat für mich also das (hoffentlich lustige) Studentenleben begonnen. Deutsch/Englisch-Lehrer in Rostock. 17 Mädchen, 3 Jungen, aber man kann damit leben. Nach zwei Wochen Vorbereitung und Wiederholung unterstützen wir jetzt unsere Landwirtschaft in Form von Kartoffelsortieren. Heute sind wir angekommen in einem Dorf bei Hagenow. Wenn aber die Arbeit so gut ist, wie das Quartier, ist uns nicht bange. Was die Zukunft bringt, werden wir sehen. Ich mache mir aber keine großen Sorgen. Es ist ja noch der Anfang….”

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Lieber Cl.!

Über Deinen Brief, mit dem Du eine Menge erzählt hast, habe ich mich sehr gefreut. Ich habe den Eindruck bekommen, daß Du mit einem freundlichen Realismus an die Dinge herangehst, gleichmütig, ohne gleichgültig zu sein. Was es wohl heißen mag, daß Du Dich so sehr für Platten interessierst? Also nicht für Literatur, gar Lyrik?

Als ich von Deiner Gleisbauarbeit las, fiel mir ein Gedicht von Harald Gerlach ein: “Die Rotte”

Sperrgleis, für die Ramme frei – Leben

geht an uns vorbei: Züge halten, Züge

fahren. Wir sind, wo wir immer waren; ewig

steht für uns auf Halt das Signal. Wir bleiben

alt, eingeschlossenzwischen Schwellen. Schienen

singen. Pfiffe gellen, Warnlaut, gelb

die Flagge winkt. Hüfttief in den Schotter

sinkt, wer es wagt, sich loszureißen von den

ausgefahrnen Gleisen. Endstation. Mit unserm

Schweiß koffern wir das tote Gleis.”

Wüstungen” heißt der Gedichtband von Harald Gerlach, in dem ich etliche Gedichte gefunden habe, die mich berührt haben.

Ich habe von Jugend an bis heute immer Gedichte gelesen. Fast alle lesen in ihrer Jugend Gedichte (oder schreiben gar welche) und hören dann auf, wenn sie erwachsen werden.

In Ungarn war ich noch nie (von einem halben Tag Budapest vor Jahren auf der Durchreise abgesehen).

In Bulgarien war ich übrigens oft und könnte Euch verschiedene Privatadressen vermitteln, wenn Ihr daran interessiert wäret.

In den bulgarischen Boden habe ich sozusagen kleine Wurzeln gesenkt. Das hat sich über etwa 10 Jahre hingezogen. Dieses Reisen hat mich eigentümlich untauglich gemacht für Auslandsreisen. In den letzten Jahren bin ich nur in der eigenen DDR-Heimat herumgekommen (auch nicht mehr Bulgarien). Ich finde es sehr schön hier, wenn auch Vieles schmerzlich ist, aber es ist mein Eigentum. Auch dazu fällt mir ein Gedicht ein. Das schreibe ich Dir aber nicht ab. Es wäre zu lang. Außerdem: Was würdest Du von Deinem Vater denken? (Es ist “Mein Eigentum” von Hölderlin, ein Wegbegleiter.)

Reisen ins Ausland, nur um irgendwelche äußeren Schalen zu sehen, erscheint mir sinnlos. Und um die Schalen zu durchstoßen und ins Innere vorzudringen, fehlen Kraft und Zeit. Das soll aber nur realistisch, nicht resigniert klingen. In die UdSSR, das Land der Erneuerung des Sozialismus, zu fahren, habe ich mir fest vorgenommen.

Ich informiere mich intensiv über die Sowjetunion. Mein rusisch habe ich über Jahre vernachlässigt, so daß es mit Originalliteratur nichts ist. Aber die Moskauer “Neue Zeit” habe ich noch in letzter Minute, gleich nachdem die Perestroika begann, abonniert. Nun ist diese Zeitschrift wohl die wichtigste geistig-politische Quelle für mich geworden (zur Zeit).

Um das Studentenleben 17+3 beneide ich Dich ein wenig. Ich bin Zeit meines Lebens in Schulen, Universitäten und Arbeitsstellen gegangen, wo die Männer eindeutig in der Überzahl waren. Nun seid iIhr also die Hähne im Korb? Ob Dein großer Bruder Cr. – er sagte mir, daß er in Rostock arbeitet – ein Auge auf Dich hat? Daß Du das Studentenleben nicht gar zu lustig nimmst? Ich hatte immer den Eindruck, daß er sich sehr für Dich verantortlich fühlt…”

28. September 1989 – Wahlkreisaktivtagung

Samstag, Oktober 17th, 2009

Abschluß Verhaltenstraining 45. Lehrgang, gut gelaufen.

Anneliese erzählte von einer gestrigen Auseinandersetzung Kunden/Verkäuferin im Minimarkt: das Pflaumenmusrationierungsgesetz”.

Film im französischen Zentrum: “Milch und Schokolade” – Liebe zwischen einem Genraldirektor und seiner scharzen Putzfrau. Es sollte Spaß mit tieferer Bedeutung sein, war dazu aber nichr gut genug gemacht.

Wahlkreisaktivtagung. Sie war nicht zuletzt der Vorbereitung des 40. Jahrestages gewidmet.

Zur Ausreiserwelle: Das sind Veräter. Wir sollen Ursachen nicht nur im eigenen Lande suchen. Aber auch diese rhetorischen Wendungen: Unsere bisherigen Erfolge seien keine Garantieurkunde für fortwährende weitere Erfolge. Und: Wie können wir genauer erfassen, was uns gelingt, und was noch nicht?

Ich melde mich zu Wort und sage sehr offen und prinzipiell, daß es bei uns noch gar keine offene Diskussion über die Ursachen gibt und daß der Vertauensschwund weitergehen wird, wenn wir die bei uns liegenden Dinge nicht beim Namen nennen. Als Beispiele erwähne ich Sputnikverbot, Verbot sowjischer Filme, Nichtpublikation sowjetischer Filme und literarischer Meisterwerke.Ich wende mich dagegen, die Ausreiser pauschal als Verräter abzustempeln. Auf Zwischenruf sage ich u.a., daß es nicht 20 T, sondern 100 T. sind und in 40 Jahren DDR mehr als 2 Millionen waren.

Sofort danach polemisiert einer aus Richtung WBA 9 mit mir, wenig überzeugend. (Ich würde die Ausreiser schon zu Martyrern machen (weil ich sagte, daß manche von ihnen unter Schmerzen diesen – falschen – Weg gehen.))

Dann ergreift Ingrid Zander # 2.Sekretärin der SED-Kreisleitung Berlin-Mitte # das Wort. Ihr Grundtenor ist nicht der einer direkten scharfen Verurteilung meiner Position. Sie geht mehr indirekt vor, beschwört, daß hier auf Wahlkreisebene jeder seine konkrete Arbeit machen soll (an mich gewandt: daß wir sie gemeinsam machen sollen) und daß wir uns nicht um irgendwelche unfaßbaren “grauen Felder” den Kopf zerbrechen sollen.

Später heißt es in der Diskussion, mein Beitrag habe “den Nerv getroffen” (so sagt es Mitarbeiter Wohnungspolitk Schulze). Aber es steigt keiner auf diese Qualität der Diskussion mit ein.

Horn-Zimmermann # ein junger CDU-Abgeordneter unseres Wahlkreies # stellt danach (im Zwiegespräch) die Starrheit der Gegenreaktion fest. In den Schlußbemerkungen brachte Ingrid übrigens das Argument, daß “die Masse treu zu uns steht, aufopferungsvoll arbeitet und die Republik festigt.”

Fazit:

  • Beeindruckend, was man – die nötige Zivilcourage vorausgesetzt – schon sagen kann, ohne vernichtet zu werden.

  • Die unverhüllte Reduktion der Demokratie auf die Funktion des kleinen Rädchens. Es gehört nicht zu den demokratischen Anforderungen an den Einzelnen, von den Übergeordneten Rechenschaft zu erzwingen.

  • Und dies wird drittens, wenn überhaupt, begründet mit solchem Argument, wie: Das sei allgemeines, Niemanden konkret betreffendes Reden.

Dies letzte Argument ist besonders infam, da die von den Oberen verursachte Undurchsichtigkit den Unteren angelastet wird. Nch dem Motto: Ihr habt dazu gar keine Informationen (Wir halten sie nämlich geheim.), also könnt ihr gar nicht mitreden. Ihr könnt gar keine Verantwortlichen mit Namen benennen, also könnt ihr von Niemandem Rechenschaft velangen.

C. erzählte von qualifizierten Artikeln von Bischof Demke und Anderen in der letzten Kirchenzeitung.

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BZ vom letzten Wochenende mit interessanten Zahlen zur juristischen Verfolgung von Nazi- und Kriegsverbrechern:

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27. September 1989 – David Szmulewski (Fajzenberg)

Samstag, Oktober 17th, 2009

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25. September 1989 – “Da müssen Sie in den Westen”

Samstag, Oktober 17th, 2009

Drucker von ZF zur Reparatur:

“Das dauert acht Wochen.”

“?”

Wir haben nichts.”

“Austauschgerät?”

Da müssen Sie in den Westen.”

23. September 1989 – Propaganda

Samstag, Oktober 17th, 2009

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In typischer Pose.


# Und passend zu der Mitteilung über’s “Neue Forum”.#

C. hatte eine “Junge Welt” gekauft. Dieses Blatt, das ich seit Jahren erstmals gelesen habe, bringt es tatsächlich fertig, eine eigene, besonders verlogene, abstoßende und scharfmacherische Position zu verteten. Beispiele aus der heutigen Nummer:

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22. September 1989 – “Scheißstaat”

Samstag, Oktober 17th, 2009

Bei herrlichem Spätsommerwetter (26°C) Fahrt raus nach Schmachte. 13 Uhr auf dem Bahnhof Schönhauser:

In unser Abteil drängt – wegen Pendelverkehr – eine Menschentraube. – Unzufriedenheit, Schimpfen auf die Reichsbahn.

Ein Mann (beide Arme tätowiert, vielleicht 35 J.) mit Hund (sehr laut):”Nicht Reichsbahn – Scheißstaat!”

Ein ziemlich alter Mann:”Nein, ich bin von der Reichsbahn…” Der Zug fährt an. Der Alte schimpft halblaut vor sich hin, dabei lauter werdend:”… da müßten sie eben ein Gleis legen… früher hat man da ein Gleis gelegt… sogar während des Krieges hat man da ein Gleis gelegt… (ziemlich laut): Das war ja sogar im Krieg besser als heute.”

Eine vielleicht knapp 50-jährige Frau, sehr laut, sehr scharf: “Wann hört denn mal das Meckern auf! Dann steigen Sie doch aus…!”

Der Alte (wohl erschrocken, gleich):”Gut, da steige ich aus.” (Er steigt schnell aus. Der Zug hielt wohl gerade in Pankow.)

Gleichzeitig der Mann mit dem Hund sehr laut, fast brüllend:”Dieser Scheißstaat, Du Rote Sau!”

Ein junger Mann, der neben dem Hundemann saß, sagte sofort:”Hier in der S-Bahn brauchst Du für Deinen Köter einen Maulkorb.” ((Du selbst hast den Maulkorb wohl nötiger – diesen Satz, glaube ich, wenn auch undeutlich gehört zu haben. C. sagt, sie habe diesen Satz nicht gehört.))

Die Frau schimpft noch einige Sätze gegen die Meckerer, leiser werdend, erbittert: “Diese Saubande”.

Regungen gab es auch von anderen Fahrgästen aber die genannten Worte standen im Raum. Der Hundemann schwieg im weiteren. Wir sagten nichts. Es ging alles unwahrscheinlich schnell. In Blankenburg stiegen alle pendelnd aus.

Ich habe mir zurechtgelegt, wie ich künftig in solchen Situationen auftreten werde. Man muß auf extreme, extremistische und quasifaschistische Äußerungen eingestellt sein! Faschisten muß das Maul gestopft werden, und die Anderen müssen von den Faschisten getrennt werden (und bei Quasifaschisten ebenso).

Auch Stephan Götz vom Lehrgang erzählte von einer Kneipenberührung mit Faschistischem.

Und unsere Führung ist weiter unfähig, auf die Zeichen der Zeit klug zu reagieren. Mit ihrer Art gießen sie weiter Öl ins Feuer. Ich, wir Genossen im Lehrgang, haben das Gefühl, daß der Krug noch eine Weile zu Wasser geht, dann bricht er, und wir hoffen, daß wir nur naß werden und nicht ganz weggespült werden. (So sprachen wir.)

21. September 1989 – unsere skandalöse Propaganda

Samstag, Oktober 17th, 2009

Die politische Atmosphäre im Land heizt sich beunruhigend an.

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Meldungen wie diese, verweisen auf eine gefährliche Dimension, die kaum noch in’s Massenbewußtsein dringt.

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Auch derartige Meldungen werden von der Masse nicht mehr angenommen. Der Widerpruch zwischen dem Massenempfinden und dieser ideologischen Setzung ist einfach zu groß.

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Auf das, was die Leute bewegt, versucht man mit solchen Artikeln (+ einer halben Seite “Leserbriefe” im ND zum Menschenhandel) Einfluß zu nehmen. Wir sind bei skandalösen Geheimdienstenten, Greuelmärchen gelandet. Die Reaktion ist selbst bei sehr gutwilligen Genossen ganz verständnislos. Der Westen macht das Einfachste: Er zitiert einfach ellenlang aus diesem Artikel.

Was sich hier unsere Verantwortlichen erlauben, ist einfach empörend. Es dominiert, es herrscht ausschließlich eine Reaktionsweise: No! No! No!

Man könnte fürchten, daß führende Genossen den Schluß gezogen haben: Mit dem Kopf durch die Wand! Die “Lösung” Peking ist nicht die Schlechteste. Wir halten durch, auch wenn alles in Scherben fällt.

APO-Leitungssitzung mit dem üblichen Leerlauf und der üblichen Ratlosigkeit.

Polaschewski fragte, wie wir uns zu dem Antrag des “Neuen Forum” stellen würden.

 

20. September 1989 – der neue Lehrgang, der 45.

Samstag, Oktober 17th, 2009

Das Verhaltenstraining mit dem 45. Lehrgang nun auf Touren. Es läuft mit diesem Lehrgang sehr gut. Dieser Lehrgang ist vorbildlich wißbegierig und diszipliniert. Und die politischen Diskussionen sind offensiv, kämpferisch.